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Neben "Hinter dem Rücken" und "Die rechte Hand" sind auch weitere Projekte angegangen worden und im Gegensatz dazu waren meist nicht alle Beteiligten der Stone Wars Studios bei allen Filmen involviert.

Aus Zeit- und Aufwandgründen ist es immer angenehmer, kürzere Filme zu machen. So haben diese Filme weniger Darsteller gehabt und waren einfacher realisierbar für Hobbyregisseure.

Auch bietet sich so die Möglichkeit, mehr Ideen und Aspekte angehen zu können und diese kurzen Projekte mit unterschiedlichen Leuten ins Leben zu rufen. Auch technische Aspekte und unterschiedliche Realisierungsideen lassen sich so gut austesten.

So ist "Drachenblut" die Filmversion eines selbst erdachten Buches, welches dem Betrachter ein gewisses Maß an Interaktion zulässt. "Schlaflied" hingegen ist ein Horrorfilm, der auf realen Erlebnissen basiert und "Das zweite Ich" setzt sich mit Gewissensbissen und Identitätskrisen eines Menschen auseinander. Mit einem Neuschnitt von "Totort 2" hat man versucht, altem Material einen neuen Glanz zu verleihen, "Nachladen und schießen" versucht, einen fremden Drehbuchauszug zu adaptieren und mit "Endstation" ist ein emotionsgeladener Musikclip in die Liste gelangt.

"Todernst" hingegen geht in eine ganz andere Richtung; dieser Film versucht, schwarzen Humor mit Spannung zu verbinden. Er ist allerdings bis heute nicht über die Vorproduktion hinausgekommen, da er ziemlich schwer zu realisieren wäre. Doch noch sind die Hoffnungen nicht am Ende; zumindest die erste Szene wird voraussichtlich in nicht allzu ferner Zukunft angegangen und realisiert.

Und noch viele weitere Ideen lauern nur darauf, verwirklicht zu werden. So spuken in den Köpfen der Beteiligten nicht nur mehrere kleine Projekte, sondern auch ein dritter Teil zu "Hinter dem Rücken" und "Die rechte Hand" ist in der Konzeptionsphase...